Alice im Wunderland und ihre Abenteuer

Ich schreibe ja selbst gerade an einem Kinderbuch und manchmal wünsche ich mir, ich wäre so kreativ, dass ich eine Welt wie die von Alice im Wunderland erschaffen könnte. Versteht mich nicht falsch, ich versuche, durchaus selbstbewusst zu sein und glaube, dass ich eine schöne Geschichte erzähle, aber man hat ja doch immer Vorbilder, die man absolut erstaunlich findet. Alles über Alice im Wunderland und wieso ich die Geschichte so sehr liebe, erzähle ich euch im Folgenden!

Die Geschichte

Mittlerweile gibt es die Geschichte ja als Buch und auch als berühmten Film, wie viele gute Filme basiert das Ganze aber auf einem Buch, das erstmals im Jahr 1865 erschien und von Lewis Carroll stammt. Gesehen werden kann die Geschichte als literarischer Nonsens, zudem gibt es noch einen zweiten Teil, genannt Alice hinter den Spiegeln. Das Buch zählt zweifelsfrei zu den besten Romanen, die jeder gelesen haben sollte.

Und wieder einmal sage ich: Wenn ihr die Geschichte, wie auch immer das möglich ist, noch nicht kennt, dann solltet ihr lieber nicht weiterlesen, wenn ihr eine Überraschung haben möchtet. Ansonsten könnt ihr jetzt hier eine kleine Zusammenfassung lesen: Teil der verrückten Geschichte sind zunächst einmal, unter anderem, Alice, eine Grinsekatze, der Märzhase, Jabberwocky und natürlich der verrückte Hutmacher. Klingt abgedreht? Ist es auch! Die fiktive Welt spielt absolut mit der Logik und es ist ein großer Spaß, sich in diese verrückte Welt zu begeben. Es gibt satirische Anspielungen, Lektionen und garantiert jede Menge Unsinn!

Die Geschichte beginnt damit, dass Alice ein weißes Kaninchen sichtet. Dieses teilt ihr mit, dass es verdammt spät dran sei. Natürlich ist das blonde Mädchen neugierig und folgt dem Kaninchen in seinen Bau. Sie landet dann in einem Raum, in dem sich viele Türen befinden. Sie schafft es durch keine Tür, weil sie zu groß ist. Alice findet einen Trunk, der sie schrumpfen lässt, später wird sie dank des Kaninchens wieder groß. Später schrumpft sie ein weiteres Mal und muss in den Wald fliehen, diesmal hilft ihr eine Raupe dabei, wieder die normale Größe zu erreichen. Und das war nur der Anfang! Verrückt, nicht wahr?

Des Weiteren geht es in der Geschichte um eine böse Herzogin und eine verrückte Teegesellschaft. Diese ist in der Tat so abgedreht, dass Alice nicht lange bleibt und schnell das Weite sucht. Aber: Jetzt habe ich genug erzählt! Ich bin mir sicher, dass der kleine Ausschnitt schon gereicht hat, um euch anzufixen.

Wieso ich Alice im Wunderland liebe

Nun, ein Grund liegt wohl auf der Hand: Die Geschichte ist so herrlich verrückt, dass man manchmal nur noch herzhaft lachen kann. So viel Kreativität ist einfach genial! Das gilt übrigens für die Bücher und die Filme, denn mir gefallen beide gleichermaßen und ich finde, die Filme wurden super umgesetzt. Vor allem Johnny Depp hat es mir ganz schön angetan, er ist einfach der perfekte Hutmacher und absolut abgedreht.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *